Warum der Mensch die Richtung bestimmen und die Kontrolle behalten sollte
KI entwickelt sich rasant und hält immer stärker Einzug in unseren Alltag. Während die einen längst täglich mit ChatGPT & Co. arbeiten, sind andere noch skeptisch, unsicher oder fühlen sich von der Geschwindigkeit der Entwicklung überfordert. Und während wir noch darüber sprechen, was Künstliche Intelligenz für uns bedeutet, bekommt sie möglicherweise schon einen neuen Namen.
Aus Artificial Intelligence wird Super Intelligence?
US-Präsident Donald Trump erklärte am 22. September 2026, dass in US-Regierungsdokumenten künftig statt „Artificial Intelligence“ die Bezeichnung „Super Intelligence“ verwendet werden soll.
Seine Begründung: Das Wort „artificial“ lasse die Technologie nach etwas Unechtem klingen.
Interessant daran: „Superintelligence“ ist in der KI-Fachwelt bereits ein Begriff für eine Intelligenz, die menschliche Fähigkeiten übertrifft.
Mir geht es dabei weniger um die politische Entscheidung. Ich finde vielmehr bemerkenswert, wie selbstverständlich KI inzwischen Teil unseres Lebens geworden ist.
Vor wenigen Jahren mussten wir noch erklären, was KI überhaupt ist. Heute diskutieren wir bereits darüber, wie wir sie nennen.
Zum Beitrag von Axios über Trumps Ankündigung:
https://www.axios.com/2026/09/22/trump-ai-super-intelligence-rebrand
Veränderungen kommen oft schleichend
Mit meinen kleinen Beiträgen „Durch die türkise Brille geschaut“ habe ich bereits begonnen, den Blick auf Veränderungen zu lenken, die wir manchmal kaum wahrnehmen.
Denn vieles kommt nicht mit einem großen Knall.
Eine neue KI-Funktion in der Software. Eine Suchmaschine, die Antworten selbst zusammenfasst. Ein Programm, das Texte schreibt oder Bilder erzeugt. Ein digitaler Assistent auf einer Website.
Schritt für Schritt wird KI selbstverständlicher.
Wie wir damit umgehen, hängt auch davon ab, wie viel
Erfahrung wir bereits damit gesammelt haben. Wer gerade erst beginnt, sieht andere Fragen und vielleicht auch andere Risiken als jemand, der KI schon täglich nutzt.
Skepsis und Unsicherheit gehören für mich deshalb genauso zu dieser Entwicklung wie Neugier und Begeisterung.
Entscheidend ist nicht nur, was KI kann
Natürlich beeindruckt mich, was mit KI heute schon möglich ist. Ich probiere selbst viel aus und beschäftige mich intensiv damit, wie sie meine Arbeit sinnvoll unterstützen kann.
Aber nicht die bloße Existenz dieser Technik ist entscheidend. Entscheidend ist, wie wir sie einsetzen.
KI kann recherchieren, Gedanken strukturieren, Ideen entwickeln, Texte vorbereiten oder Arbeitsabläufe vereinfachen.
Doch die Entscheidung, was davon zu uns passt, sollten wir nicht einfach abgeben.
Gerade bei Websites wird das schnell sichtbar. Wer KI-Vorschläge nur übernimmt, läuft Gefahr, dass Texte, Bilder und ganzeWebauftritte immer ähnlicher werden.
Die eigene Erfahrung, Persönlichkeit und Sichtweise kann eine KI unterstützen – ersetzen sollte sie sie nicht.
Eigene Ideen und individuelle Ergebnisse werden deshalb ausmeiner Sicht sogar wichtiger.
Die KI darf unterstützen. Die Richtung bestimmen weiterhin wir selbst.
Und damit bleibt auch die Verantwortung bei uns.
Auch in meine Arbeit wird KI Schritt für Schritt einziehen
Auf meiner Website werde ich künftig schrittweise KI-Tools einbinden und auch darüber berichten, welche Anwendungen sich in der Praxis wirklich bewähren. Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viel KI einzubauen, nur weil es technisch möglich ist.
Mich interessiert vielmehr:
Wo bringt KI tatsächlich einen Nutzen?
Wo erleichtert sie unsere Arbeit – und wo sollten wir ganz bewusst selbst die Kontrolle behalten?
Wenn Sie neugierig sind, welchen Ablauf ein neues KI-Tool künftig vereinfachen soll, schauen Sie gern schon heute auf meine Seite zur Gesprächsvorbereitung.
Dort können Sie sich für ein Beratungsgespräch eintragen oder das PDF zur Vorbereitung herunterladen:
Genau diesen Ablauf möchte ich künftig mit Hilfe von KI weiterentwickeln und vereinfachen.
Probieren Sie es gern selbst aus – und vergleichen Sie später, was sich durch die KI verändert hat.
Denn ob wir sie nun Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence oder Super Intelligence nennen:
Die KI darf unterstützen. Die Richtung bestimmen weiterhin wir selbst.
Ein erster Blick auf Ihre Website:
Wir schauen gemeinsam auf ihre Website und ich zeige ihnen, was mir als Erstes auffällt.
Sie erhalten drei konkrete Hinweise, die ihnen helfen können, ihre Website strukturierter aufzubauen und für den ersten Kontakt stimmiger wirken zu lassen.
Wenn Sie wissen möchten, wo sich mit wenigen gezielten Änderungen bereits etwas verbessern lässt, buchen Sie gern ein kostenfreies Beratungsgespräch.
👉 Hier geht’s zum Kontakt der Website.